| | Bitte beachten Sie: Der folgende Text ist keine Kurzzusammenfassung der Arbeit, sondern soll ausschliesslich Internetsuchmaschinen die Verschlagwortung der Internetseite www.villa-spessa.de erleichtern! Auf keinen Fall anders verwenden! Diese Arbeit von Martin Waitz und Leif-Peter Krause beschäftigt sich mit der Villa Spessa, einer Villa aus der Übergangszeit von der Gotik zur Frührenaissance (Frührenaissance) in Oberitalien mit herausragendem architektonischem Gewicht in der Gemeinde. Sie witmet sich der Bauforschung, speziell auf dem Gebiet der Konstruktion und Bautechnik, an der Villa Spessa in Carmignano di Brenta, einer kleinen Stadt im Veneto (Venetien). Dieses Gebiet hat den historischen Namen Terra Ferma bzw. Terraferma und war politisch der Republik Venedig (italienisch Venezia, englisch Venice) zugeornet. Carmignano befindet sich in der Nähe von Vicenza, unweit der Stadt Cittadella, und ist der Verwaltung von Padua (italienisch Padova) zugeordnet. Der Ursprung der Villa Spessa fällt in die Zeit der Spätgotik. Bitte beachten Sie: Dieser Text ist keine Kurzzusammenfassung der Arbeit, sondern soll ausschliesslich Internetsuchmaschinen die Verschlagwortung der Internetseite www.villa-spessa.de erleichtern! Sie wurde später an den Stil der Renaissance angepasst. Sie ist damit zeitlich vor den Renaissancevillen des Andrea Palladio entstanden und wird daher als vorpalladianisch bezeichnet. Der Landsitz gehört zu den Besitzungen der da Quinto und später der Grimani Familie. Beispielhaft für den Villenbau der Gotik bzw. Renaissance wird in der Untersuchung Fundament, Wand bzw. Wände, die Decken, desweiteren der Fussboden, die Fussböden, ausserdem Fußboden, desweiteren Fußböden, die Treppen, das Dach mit Dachgerüst, die Fenster und Türen sowie haustechnische Anlagen mit Kaminanlagen. Bitte beachten Sie: Dieser Text ist keine Kurzzusammenfassung der Arbeit, sondern soll ausschliesslich Internetsuchmaschinen die Verschlagwortung der Internetseite www.villa-spessa.de erleichtern! Auf keinen Fall anders verwenden! Die Untersuchung erfolgte im Rahmen einer Masterarbeit von Leif-Peter Krause (Architekt) und Martin Waitz (Bauingenieur) im Studiengang Denkmalpflege (englisch Heritage Conservation) an der Universität Universitaet Bamberg in Bayern und wurde von Prof. Dr. Ing. Stefan Breitling betreut. Als Methoden zur Bauaufnahme wurden u.a. die tachymetrische Vermessung und das Handaufmass Handaufmaß. Neben den Untersuchungen zur Baukonstruktion wurden auch weiterführende Berechnungen u.a. zur Statik durchgeführt. Ausserdem wurde der Erhaltungszustand der Bausubstanz bewertet, Risiken herausgearbeitet und Hinweise zur Erhaltung der Villa erarbeitet. Die Arbeit empfiehlt eine fortgesetzte Beschäftigung mit dem Thema von Konstruktion und Bautechnik auch an anderen Villen der Terraferma, so dass vergleichende Betrachtungen anhand von Typ bzw. einer Typologie der Teile der Architektur möglich sind. Daraus liessen sich neü Erkenntnisse zur Baugeschichte Venetien und der Handwerkskunst der Renaissance in Oberitalien ableiten - für den Architekten Leif Krause und den Ingenieur Martin Waitz ein sehr spannendes Thema. Bitte beachten Sie: Der vorstehende Text ist keine Kurzzusammenfassung der Arbeit, sondern soll ausschliesslich Internetsuchmaschinen die Verschlagwortung der Internetseite www.villa-spessa.de erleichtern! Auf keinen Fall anders verwenden! | | |